Köln · Rheinland
API- und Schnittstellenentwicklung in Köln
Kölner Medienhäuser, Versicherer und Handelsbetriebe betreiben oft über Jahre gewachsene Systemlandschaften, in denen jedes einzelne System fachlich funktioniert. Das Problem liegt zwischen ihnen: Daten werden exportiert, umformatiert und wieder importiert. Eine Integrationsschicht macht diesen Umweg überflüssig — und muss dabei vor allem den Fehlerfall beherrschen, weil ein Zielsystem irgendwann nicht antwortet.
Was dazugehört
- Festlegung, welches System für welche Daten führend ist
- REST- und Webhook-Schnittstellen mit dokumentiertem Vertrag
- Wiederholungslogik und Idempotenz gegen doppelte Verarbeitung
- Überwachung mit Alarmierung, wenn ein Abgleich ausfällt
Häufige Fragen
- Was passiert, wenn ein System nicht erreichbar ist?
- Die Übertragung wird wiederholt und der Vorgang bleibt bis zur erfolgreichen Zustellung offen. Bleibt sie aus, wird alarmiert, statt den Datensatz stillschweigend zu verlieren.
- Wie werden doppelte Datensätze verhindert?
- Über Idempotenz: Jeder Vorgang trägt eine eindeutige Kennung, sodass eine wiederholte Zustellung nicht zu einem zweiten Datensatz führt.
- Müssen die Altsysteme ersetzt werden?
- Nein. Eine Integrationsschicht verbindet vorhandene Systeme und ist meist deutlich günstiger als deren Ablösung.